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Bau 2009 in München - volle Hallen, gute Stimmung, viel Zuversicht

Keller AG erhielt Auszeichnung für Neuentwicklung "Minimal Windows"
Auf der größten Baufachmesse Europas, der Bau 2009 in München, wurde die Firma Keller aus Troisvierges (L) im Rahmen des Wettbewerbs „Innovationspreis Architektur und Bauwesen“ für die Entwicklung von „Minimal Windows“ ausgezeichnet. Die Architekturfachzeitschriften AIT und IntelligenteArchitektur hatten diesen Wettberwerb ausgelobt, der sich an Entwerfer und Hersteller innovativer Produkte aus allen Bereichen des Bauwesens wendet. Wichtige Kriterien bei der Beurteilung sind funktionale und gestalterische Qualität, Materialechtheit und Vielfalt der Einsatzmöglichkeiten.
Die „Minimal Windows“ sind eine Eigenentwicklung des Unternehmens, die sich durch fast rahmenlose Transparenz auszeichnen, was dazu führt, dass bei Schiebetüren für innen und außen kaum noch Profile zu sehen sind, die die Sicht einschränken. Ein völlig neues Erscheinungsbild und uneingeschränkte Aussicht sind garantiert. Neu an diesem System sind zum einen die hochpräzise Schienenführung mit den im Glasrandverbund integrierten Laufwagen, die als Patent angemeldet wurden, zum anderen ein vollautomatisches elektromechanisches Schließsystem. Das Gesamtkonzept kann ebenso integral im Wohnwintergartenbau eingesetzt werden.
Das so entwickelte Konzept setzt neue Maßstäbe im Wohnwintergartenbau und ist Teil des Gesamtkonzepts „Glasshouse“. „Minimal Windows“ und „Glasshouse“ wurden in München große Aufmerksamkeit zuteil sowohl beim breiten Publikum als auch bei den Fachleuten und Architekten, insbesondere deshalb, weil großflächige, isolierte Schiebeelemente und schlanke Profile voll im Trend der zeitgenössischen Architektur liegen. Beide Konzepte verkörpern höchste Behaglichkeit und Komfort und überzeugen aufgrund der funktionellen und ästhetischen Erneuerung durch langlebige Sicherheit mit System.

AuszeichnungKategorie Produkte von hoher architektonischer Qualität: Keller AG: - minimal window -
Jurybegründung: Auf das absolute Minimum reduzierte Ansichtsbreiten und eine äußerst hohe Ausführungsqualität überzeugen bei dem Fassadensystem der Firma Keller AG. Das System besticht in seiner schlichten Reduktion. Die Trennung von Innen- und Außenraum ist hier -fast- aufgehoben.
Schon vor sechs Jahren nahm die Keller AG an der Bau 2003 in München
teil und präsentierte damals das neue Konzept „Orangerie Elegance“, das
inzwischen von zahlreichen Wintergartenherstellern kopiert wird.
„Glasshouse“ und „Minimal Windows“ scheinen angesichts des großen
Interesses ähnliche Trendsetter zu werden. Eine fast 2-jährige
Entwicklungsphase geht diesem Messeauftritt in München voraus. Der
Innovationspreis für Architektur und Bauwesen wurde in diesem Jahr zum
44. Mal ausgeschrieben. Die Bedeutung des Wettbewerbs kann auch daran
gemessen werden, dass insgesamt 67 Produkte gemeldet hatten, darunter
auch so renommierte wie Bulthaup, Eternit oder Termopal, die sich der
Entscheidung einer fünfköpfigen Jury namhafter Architekten und
Innenarchitekten gestellt haben.
Die BAU gilt als das Top-Event der Branche und hat mit 210.000 Besuchern einen neuen Rekord erzielt und der Wirtschaft viel Rückenwind für das laufende Jahr gegeben. Von der Finanz- und Wirtschaftskrise, so der einhellige Tenor vieler Aussteller und der Firma KELLER, war in den Messehallen nicht viel zu spüren.

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